Flutter
React Native gewinntFlutter sieht auf dem Papier attraktiv aus, doch in der Praxis hat React Native einige konkrete Vorteile, die sich in echtem Geld und geringerem Projektrisiko niederschlagen:
- Sprache. Flutter nutzt Dart — eine Nischensprache, die außerhalb von Flutter fast niemand kennt. React Native nutzt JavaScript/TypeScript — eine Sprache, die Millionen Entwickler weltweit beherrschen. Recruiting, Teamwechsel, Projektfortführung — alles einfacher und günstiger.
- Community und Ökosystem. React Native hat eine um ein Vielfaches größere Community, mehr fertige Bibliotheken, mehr gelöste Probleme auf Stack Overflow und GitHub. Was in Ihrem Projekt auch passiert — jemand hat es bereits gelöst.
- Code-Sharing mit dem Web. React Native nutzt dieselben Konzepte wie React. Wenn Sie eine Web-App haben oder planen, übernehmen Sie einen erheblichen Teil von Code und Logik. Flutter bietet das nicht — eine Website ist ein eigenes Projekt von Grund auf.
- Plattformkonforme Optik. Flutter rendert alles mit der eigenen Engine, weshalb Apps auf iOS und Android oft identisch aussehen und die Konventionen beider Systeme ignorieren. Nutzer spüren das. React Native nutzt echte native Komponenten — eine iOS-App sieht aus wie iOS, eine Android-App wie Android.
- Risiko durch Google. Google hat eine lange Geschichte darin, eigene Technologien fallenzulassen (Angular Dart, Stadia, Dutzende Produkte auf dem Google-Friedhof). Meta hat React Native fest in die eigenen Flaggschiff-Produkte eingebaut, die so schnell nicht verschwinden.
- App-Größe. Flutter-Apps sind spürbar schwerer — Flutter bündelt seine eigene Rendering-Engine in jede App.



